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Lauf-KulTour

Torsten Hentsch | 15. September 2010

Nun endlich möchte ich eine kurze Information zur Lauf-KulTour hier aufnehmen. Robert Kretschmann nimmt mit mehreren anderen laufbegeisterten Chemnitzer-Studenten derzeit eine Runde um Deutschland in Angriff. Dabei läuft jeder Starter zweimal pro Tag jeweils eine Stunde. Nach jeder Stunde wird gewechselt. Online kann nachvollzogen werden, wo sich das Team derzeit befindet. Geht einfach mal auf die Seite und lest was dort täglich passiert!

Viel Glück, viele Erlebnisse und besonders viel Spass bei eurem Event wünschen alle Läufe des SV Hermsdorf!

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Kretschmann, Lauf-KulTour
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5000 m Bahnlauf Gera-Lusan 2010

Torsten Hentsch | 15. September 2010

Als 13. und vorletzter Wettkampf zum Geraer Laufcup fand am 18.08.2010 der 5000 m Bahnlauf in Gera-Lusan statt. Mit dabei waren Paul Bauer, Ronald Stettner, Sven Hammerl und Silvio Roubitschek. Alle vier konnten sich in dem 30 Mann starken Feld eine Platzierung unter den ersten drei ihrer Altersklasse sichern. Damit sicherten sich alle wichtige Punkte für die Cupwertung.

Ergebnisse 5000 m Bahnlauf Gera Lusan

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Paul Bauer 18.08.2010 5000 m Bahnlauf Gera Lusan 2010 5000 m 0:18:04 4 2 30 3 MJA
Ronald Stettner 18.08.2010 5000 m Bahnlauf Gera Lusan 2010 5000 m 0:18:14 5 3 30 3 M20
Sven Hammerl 18.08.2010 5000 m Bahnlauf Gera Lusan 2010 5000 m 0:18:41 7 1 30 5 M35
Silvio Roubitschek 18.08.2010 5000 m Bahnlauf Gera Lusan 2010 5000 m 0:19:14 10 1 30 4 M45

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Geraer Laufcup, Paul Bauer, Silvio Roubitschek, Stettner, Sven Hammerl
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Holzlandlauf-Dankeschön-Veranstaltung

Torsten Hentsch | 14. September 2010

Alle Helfer des Holzlandlaufes 2010 sind zum 5. Oktober 2010 vom Organisator herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 19 Uhr zum gemeinsamen Feiern im Vereinsheim an der Feuerwehr. Einige Helfer werden noch eine Stunde vorher für das Herrichten des Buffets benötigt.

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40. Brockenlauf und 20. Ilsesteinlauf

Torsten Hentsch | 6. September 2010

Traditionell findet zum ersten Septemberwochenende der Brocken- und Ilsesteinlauf statt. Seit 1990 nehmen wir es zum Anlass uns mit Freunden zu treffen und den Lauf zu genießen.

Der Brockenlauf ist der älteste deutsche Geländelauf. Mit zwei großen Unterbrechungen durch den 2. Weltkrieg und den Mauerbau findet der Lauf seit 1927 statt. Deshalb wird dieses Jahr auch „erst“ der 40. Brockenlauf durchgeführt. Nach der Wende kam der Ilsesteinlauf als kürzere aber nicht minder schwierige Strecke dazu. Start und Ziel finden für alle Strecken auf dem Marktplatz in Ilsenburg statt. Schon allein deshalb sind immer viele Besucher im Zielbereich die einen empfangen. Der Brockenlauf führt landschaftlich sehr reizvoll an der Ilse entlang. Dabei werden die Ilsefälle passiert. Nach der ersten Verpflegung zweigt die Strecke von der Ilse ab. Dann geht es steil bergauf über den Laibstoß und Stempelbuche zur Hermannsklippe. Dort stößt man dann auf den alten Postenweg der Grenzsicherung. Ab dort wird es dann sehr steil. Für drei Kilometer muss ich immer zwischen 25 und 30 Minuten einplanen. Auf der Brockenkuppe wird man herzlich von einer je nach Witterung mehr oder weniger großen Schar Besuchern empfangen. Auf alle Fälle trifft man dort aber die Brockenhexe. Ca. 2 Kilometer weiter auf der Brockenchaussee befindet sich die zweite Vepflegung. Von dort kann man ordentlich Tempo machen. Am Brockenbett, auch Eiserner Handweiser genannt, kommt noch eine Verpflegung. Dort biegt man von der Straße auf einen Waldweg ab. Kurze Zeit später begleitet einen die Ilse, unter riesigen Steinen versteckt, wieder. An der letzten Verpflegung am Leibstoß – welche auch die erste war – kommt man wieder auf den Waldweg gen Ilsenburg. Von dort sind es dann nur noch 6,5 Kilometer. Im Ort muss man dann nochmals die Zähne auf dem Kopfsteinpflaster zusammen beißen. Nach 27 Kilometern und 890 Höhenmetern hat man es geschafft. Oft muss man sich Anfang September auf regnerische und windige Verhältnisse auf dem Brocken einstellen. Nicht umsonst werden auf dem Brocken die höchsten Windgeschwindigkeiten in Deutschland gemssen.

Der Ilsesteinlauf zweigt nach zwei Kilometern von der Straße ab. Von dort geht es danach steil zum Ilsestein hoch. Insgesamt muss auf einer Strecke von 9,6 Kilometern ein Höhenunterschied von 228 Metern überwunden werden. Nach gut sechs Kilometern kommt man wieder auf die Straße nach Ilsenburg.

Der Nachwuchslauf findet auf der Straße im Ilsetal statt und hat eine Länge von 1,8 Kilometern.

Nachdem ich zwei Wochen vorher den schweren Mountainman bewältigt hatte gab es für dieses Jahr nur zwei Möglichkeiten. Entweder meine Beine waren noch schwer und es kam nur eine unterdurchschnittliche Leistung heraus oder ich konnte den Brocken mit Leichtigkeit bezwingen. Das Wetter zeigt mal wieder seine kühle und feuchte Schulter. Im Startbereich traf ich noch einige bekannte Gesichter wie Roland Winkler aus Berlin und Anke und Claudia Herrmann von den Rennschnecken aus Burkersdorf. Mit Claudia war ich dieses Jahr schon ein längeres Stück zum Supermarathon des Rennsteiglaufes zusammen gelaufen. Ich wusste also, dass wir in etwa das gleiche Tempo liefen. Punktlich um 9:45 Uhr fiehl der Startschuss. Die ersten Kilometer nutzte ich, um mich erst einmal in Lauflaune zu bringen. Da ich recht weit hinten stand, konnte ich einige Läufer überholen. An den Ilsefällen sah ich vor mir Claudia. Bis zur ersten Verpflegung holte ich sie ein. Ein kurzer Gruß und weiter. Bis zur Hermannsklippe blieben wir in Sichtweite. An der Klippe konnte ich hören, wie jemand Claudia zurief, dass sie die führende Frau sei. Ich entschloss mich, sie auf dem weiteren Lauf zu unterstützen. Auf dem Kolonnenweg zogen wir uns gegenseitig. Immer wenn es etwas flacher wurde versuchten wir wieder in den Laufschritt über zu gehen. Der Gipfel rückte dieses Jahr schnell näher. Ich merkte, dass es dieses Jahr sehr gut lief. Nach gut einer Stunde und 15 Minuten waren wir oben. Da ahnte ich, dass für mich eine gute Zeit raus kommen müsste. Claudia wurde als Gipfelsiegern auf dem Plateau mit zwei Rosen begrüßt. Die Rosen waren schnell unter ihre Gürteltasche verstaut. Auf dem steilen Stück vom Gipfel runter machte sie ordentlich Dampf. Ich konnte kaum folgen. Schnell einen Becher Tee an der Verpflegung auf der Brockenchaussee runter gestürzt und weiter. Auf dem flacheren Stücken konnte ich Claudia etwas ziehen. Ich konnte beim Blick zurück keine weitere Frau erblicken. Brockenbett, Verdeckte Ilse und die letzte Verpflegung rauschten nur so vorbei. Mit Kilometerzeiten von unter vier Minuten machte es Spaß die bergab Passagen zu rennen. Ca. 3 Kilometer vorm Ziel überholte uns ein Läufer und rief uns zu, dass die zweite Frau nur 30 Sekunden hinter uns sei und schneller lief als wir. Das motivierte uns nochmals Tempo auf zu nehmen. Bis kurz vor dem Ziel konnte ich jedoch die Zweitpatzierte nicht entdecken. 100 Meter vor dem Ziel beglückwünschte ich Claudia zu diesem tollen Erfolg. Die zweite Frau kam dann doch mit einem Abstand von einer Minute und 39 Sekunden hinter ihr rein. Für mich sprang ebenso eine persönliche Bestzeit raus. In zwei Stunden 13 Minuten und 18 Sekunden hatten auch Claudia mich ordenlich gezogen.

Meine Frau Anne-Kathrin und mein Sohn Axel hatten sich für den Ilsesteinlauf angemeldet. Axel konnte seine Vorjahresleistung um zwei Minuten verbessern. Damit belegte er den dritten Platz in der Altersklassenwertung. Anne war ebenso mit ihrer Leistung zufrieden. Auch unsere Freunde waren mit noch zwei weiteren dritten Plätzen in der Altersklassenwertung auf dem Brocken- und Ilsesteinlauf erfolgreich. Für mich war es dieses Jahr der 15. Brockenlauf. Deshalb erhielt ich auch die Brockenlauf-Ehrennadel in Eichenlaub Bronze. Bei der Auszeichnung dabei war ein  Fünf-Liter-Fass Hasseröder Bier und einige nützliche Werbeartikel von der gleichen Brauerei. Das Fässchen teilte ich am Abend noch mit meinen Freunden. Für alle stand fest, 2011 sind wir wieder am ersten Wochenende in Ilsenburg zum Brocken- und Ilsesteinlauf.

Ergebnisse 40. Brockenlauf und 20. Ilsesteinlauf

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Torsten Hentsch 04.09.2010 40. Brockenlauf 27 km 2:13:18 61 17 355 92 M45
Axel Hentsch 04.09.2010 20. Ilsesteinlauf 10 km 0:53:29 59 3 85 3 MSA
Anne-Kathrin Hentsch 04.09.2010 20. Ilsesteinlauf 10 km 1:09:08 49 12 51 13 W40

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30. Königseer Stadtwaldlauf

Torsten Hentsch | 5. September 2010

Am 29. August 2010 fand der 30. Königseer Stadtwaldlauf statt. Zum Jubiläumslauf war er Bestandteil des Köstritzer Thüringencup. Silvio Roubitschek errang auf der 20 km-Strecke in seiner Altersklasse den 3. Platz. Ebenso konnte Michael Stahn auf der 20er-Runde und Siegfried Mohr auf der 10 km-Schleife Punkte für den Thüringencup sammeln.

Ergebnisse 30. Königseer Stadtwaldlauf

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Siegfried Mohr 29.08.2010 30. Königseer Stadtwaldlauf 10 km 0:59:54 79 5 98 7 M70
Silvio Roubitschek 29.08.2010 30. Königseer Stadtwaldlauf 20 km 1:23:26 15 3 63 20 M45
Michael Stahn 27.08.2010 30. Königseer Stadtwaldlauf 20 km 1:35:26 36 12 63 20 M45

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Siegfried Mohr, Silvio Roubitschek, Stahn, Thüringencup
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2. Schiller-Staffel-Lauf

Torsten Hentsch | 1. September 2010

Staffelläufe werden immer beliebter. Nachdem der Rennsteigstaffellauf den Reigen begonnen hat folgten alsbald Schiller-Staffel-Lauf, SaaleHorizonte-Staffel oder der Staffelmarathon in Königsee. Den meisten ist eigen, dass die Strecken doch recht anspruchsvoll sind. Als Trailläufer freut mich dieser Umstand.

Bei der zweiten Auflage des Schiller-Staffel-Laufs beteiligten sich wieder Sportler an zwei Staffeln. Sebastian Harz und Marcel Montag unterstützten das Team vom Laufladen Jena. Dieses wurde auch prompt Sieger der Veranstaltung. Als zweite Mannschaft kamen die X-Runners ins Ziel. Hier waren am Erfolg Thomas Häusler und Ronald Stettner aus unserer Laufgruppe beteiligt.

Ergebnisse 2. Schiller-Staffel-Lauf

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Teiln. ges.
Laufladen Jena 28.08.2010 2. Schiller-Staffel-Lauf 101,3 km 6:55:23 1 25
X-Runners 28.08.2010 2. Schiller-Staffel-Lauf 101,3 km 7:13:55 2 25

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Häusler, Stettner
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Jenaer Sommernachtslauf 2010

Torsten Hentsch | 30. August 2010

Am Freitag den 27.08.2010 starte um 18:30 Uhr mit dem Sommernachtslauf in Jena der fünfte Wertungslauf zum Saalecup. Mit dabei waren sechs Sportler des SV Hermsdorf. Susanne Kretschmann und Paul Bauer sicherten sich in ihren Alterklassen den Sieg. Siegfried Mohr beendete als Dritter seiner Altersklasse M70 den Lauf. Susanne liegt nun nur vier Punkte zurück an zweiter Stelle der Saalecup-Wertung. Ebenso hat Siegfried den zweiten Platz inne. Ralph befindet sich an fünfte Stelle der Wertung. Am 11.09.2010 findet in Hermsdorf mit dem Holzlandlauf der nächste Wertungslauf zum Saalecup statt. Dazu lädt der SV Hermsdorf recht herzlich ein.

Ergebnisse Jenaer Sommernachtslauf 2010

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Paul Bauer 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:37:01 8 1 175 2 MJA
Markus Drobe 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:38:55 16 7 175 43 MH
Silvio Roubitschek 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:39:22 24 4 175 18 M45
Ralph Kretschmann 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:48:06 114 4 175 9 M55
Siegfried Mohr 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:57:13 166 3 175 3 M70
Susanne Kretschmann 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:48:35 10 1 43 5 W50
Robert Kretschmann 27.08.2010 Jenaer Sommernachtslauf 2010 10 km 0:40:39 38 16 175 42 M20

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Kretschmann, Markus Drobe, Paul Bauer, Saalecup, Siegfried Mohr, Silvio Roubitschek
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Lusaner Bahnlauf auf der Brüte 2010

Torsten Hentsch | 29. August 2010

 Am Mittwoch den, 18. August 2010 fand in Gera-Lusan der 5.000 Meter-Lauf statt. Dies war gleichzeitig der vorletzte Wertungslauf zum Geraer Laufcup. Dabei konnten Sven Hammerl, Silvio Roubitschek und Tim Waldstädt in ihren Altersklassen den Sieg einfahren. Die besten Gesamtplatzierungen belegten Paul Bauer als Vierter und Ronald Stettner als Fünfter des Laufes. Vor dem letzten Cuplauf, dem Parklauf in Bad Köstritz, steht Sven Hammerl mit 106 Punkten und 20 Punkten Vorsprung uneinholbar an der Spitze der Cupwertung der Altersklasse M35. Sohn Tim Waldstädt liegt an gleicher Position jedoch nur mit 4 Punkten Vorsprung. Paul Bauer belegt derzeit Rang 2. und Silvio Roubitschek Rang 3. in der Cupwertung

Ergebnisse Lusaner Bahnlauf auf der Brüte 2010

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Paul Bauer 18.08.2010 Lusaner Bahnlauf 2010 5000 m 0:18:04 4 2 58 3 MJA
Ronald Stettner 18.08.2010 Lusaner Bahnlauf 2010 5000 m 0:18:14 5 3 58 6 MH
Sven Hammerl 18.08.2010 Lusaner Bahnlauf 2010 5000 m 0:18:41 7 1 58 5 M35
Silvio Roubitschek 18.08.2010 Lusaner Bahnlauf 2010 5000 m 0:19:14 10 1 58 7 M45
Tim Waldstädt 18.08.2010 Lusaner Bahnlauf 2010 5000 m 0:22:48 36 1 58 1 MSB

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Mountainman 2010

Torsten Hentsch | 26. August 2010

Im Frühjahr hatte ich mich bereits umgeschaut, welchen Ultramarathon ich im Spätsommer/Herbst noch unternehmen könnte. Eigentlich hatte ich bereits nach dem EcoTrail Paris gedacht, dass ich genügend Qulifikationspunkte für den UltraTrail du Mont-Blanc gesammelt hatte. Leider musste ich nach der Ankunft von Paris feststellen, dass die Organisatoren des Laufes die Hürden zur Anmeldung erhöht hatten. Waren bisher vier Punkte nötig, so mußten jetzt fünf Punkte in maximal zwei Wettkämpfen in den Jahren 2009 und 2010 für einen Start in 2011 gesammelt werden. Zwei Läufe mit je zwei Punkten hatte ich schon. Dies sind die erwähnten 80 km vom EcoTrail Paris und die 100 km vom ThüringenUltra aus 2009. So fehlte mir also noch ein Lauf mit drei Punkten. Also im Frühjahr mal die Liste der Läufe durchgestöbert und geguckt, wo es drei Punkte zu erhaschen gab. Als erstes hatte ich an den SwissAlpinMarathon gedacht. Der bringt aber auch nur zwei Punkte. Da entdeckte ich einen neuen Lauf in der Zentralschweiz mit Namen Mountainman. Die Strecke von 81 km klang ganz vertraut und machbar. Na dann, schnell angemeldet und drauf gefreut.        

Nudelparty am Vorabend des 1. Mountainman

Talstation der Pilatus-Bergbahn

 

 
Am Freitag den 20.08.2010 fuhr ich mit gemischten Gefühlen von zu Hause los. Einerseits freute ich mich auf die grandiosen Berge bei vorausgesagten schönem Wetter, andererseits war ich mir bewusst, dass knapp 5000 Meter an Aufstieg und etwas weniger an Abstieg erst bewältigt werden mußten. Die maximale Höhe von 2323 Metern klang da nicht so gefährlich. Am späten Nachmittag erreichte ich den Zielort Engelberg. Dort hatte ich für zwei Nächte ein Zimmer gebucht. Im Hotel Central entlud ich schnell meine Sachen und machte mich auf den Weg zum Startort Alpnachstadt, um meine Startunterlagen unmittelbar an der Talstation der Bergbahn abzuholen. Die Bergbahn ist als steilste Zahnradbahn der Welt ausgewiesen. Auf dem Platz waren etwa 50 Starter versammelt, die entweder bei der Anmeldung und dem Empfang der Unterlagen anstanden oder schon ihre Pasta verschlungen. Nach kurzem Warten erhielt ich alle Unterlagen und einige Anweisungen zum morgigen Lauf. Dabei waren kleine Geschenke, Prospekte, ein Gel, ein Riegel und zwei Anhänger mit meiner Startnummer. Die Anhänger dienten einerseits für die Wechselkeidung, die man zum Zwischenziel schicken konnte und andererseits für die Sachen, die man im Ziel benötigte. Toller Service! Als letztes musste man noch eine Ehrenbezeigung unterschreiben. Danach ging es zur Pastaparty. Man konnte zwischen verschiedenen Nudelarten und Soßen wählen. Meines war echt lecker und offensichtlich mit Liebe zubereitet. Wie üblich bei solchen Parties kam man mit Tischnachbarn gleich ins Gespräch. Eine Dreiergruppe mit Thomas aus dem Wallis berichtete von ihren Trainingsläufen auf der Strecke. Ich konnte mich erinnern, dass ich den Bericht gelesen hatte. Die Laufgruppe war damals von einem Hagelschauer überrascht wurden. Wir glaubten aber nicht, dass uns dies am morgigen Tag ereilen würde. Trotzdem zogen einige dunkle Gewitterwolken auf. Diese sollten sich auf der ersten Hälfte der Strecke am Abend auch noch entladen. Nach kurzer Zeit brach ich wieder auf gen Engelberg. Dort angelangt, beschloss ich noch zwei Schlummerbiere in eine urigen Kneipe zu genießen. Im Hotel bereitete ich mich danach noch gründlich vor. In meinen Rucksack sollten neben einer langen Hose, Verbandsmaterial, Trinkblase, Power-Gels auch eine wasserdichte Regenjacke Platz finden. Auf die Teleskopstöcke verzichtete ich auf Anraten von meinen Bekannten von der Nudelparty.        

Um 4 Uhr riss mich mein Handy aus dem Schlaf. Schnell machte ich mich bereit für die Abfahrt gen Alpnachstadt. Die Autofahrt zur Talstation dauert ca. 30 Minuten. Das Auto wollte ich bis zum Abend dort stehen lassen. Am Abend würde sich hoffentlich eine Möglichkeit finden mit dem Zug zurück zu fahren. An der Station gaben wir unsere Rucksäcke für den Zielort ab. Man hätte sie aber auch in der Bergbahn stehen lassen können. Wiederum ein toller Service. Um 5:45 Uhr fuhr die Bergbahn ab. Sie führt auf den Pilatus. Dies ist der Hausberg von Luzern. Einer alten Sage nach soll in einem jetzt verlandeten See Pontius Pilatus seine letzte Ruhestätte gefunden haben. Es soll bei Strafen verboten gewesen sein, den Berg zu betreten. Mit einen Steinwurf in den See hätte man Unwetter und Bergstürze verursachen können. Wir fuhren nicht bis zur Berspitze, sondern nur bis zur Zwischenstation Ämsigen. Wie der Zufall es will, saß neben mir in der Bahn wiederum Thomas aus dem Wallis. Die Fahrt begann noch im Dunkeln und endete nach ca. zwölf Minuten beim Sonnenaufgang. Dies allein war schon grandios!. Da an der Zwischenstation kaum Platz für ein Starterfeld von fast 300 Personen ist, musste die ganze Meute ca. 1,5 Kilometer zum Start zu einem Fahrweg wandern. Auch nicht schlecht. So war man schon am Start leicht erwärmt . Wir waren dann fast auf die Minute genau am Start. Mein Laufjacke zog ich gleich aus. Es waren angenehme 15°C. Mit einem Schuss und einer Silvesterrakete begann das Rennen.        

Die ersten Kilometer gingen schnell vorbei, da die Strecke entweder eben oder leicht bergab auf einer Asphatstraße entlang führte. Ein Mitläufer beschwerte sich schon bei mir, dass er kein Asphalt mag. Dies sollte sich bald ändern! 

Einen ersten Vorgeschmack bekamen wir kurz nach der ersten Verpflegung. Die Strecke bog von der Forststraße ab über eine sumpfige Kuhwiese. Der Schlamm schwappte über die Schuhe. Der „Spaß“ dauerte zwar nur kurz aber die Schuhe und die Waden waren erst einmal schlammig. Schnell ein Foto gemacht – schlimmer konnte es ja nicht kommen. Dachte ich!      

In Serpentinen ging es bergab gen zweiter Verpflegung. Unterwegs gab es doch tatsächlich Läufer, die sich über die Harzquerung  unterhielten. So weit weg von zu Hause und die Harzquerung ist bekannt! An den Verpflegunge standen jeweils Erfrischungsgetränke vom Sponsor einem Unterstützer des Laufes zur Verfügung. Weiterhin bekam man Wasser, Bananen, hin und wieder Weißbrot und später auch Buillion, Cola, Gels und Riegel. Leider keine Salzstangen oder andere Leckereien, wie ich es aus Frankreich kannte. Der Veranstalter hat aber versprochen, dass er daran arbeiten wolle. Kurze Zeit später kamen wir am ersten Check- und Wechselpunkt für die Staffeln vorbei. Auf einer Asphaltstraße ging es gesäumt von Helfern und Angehörigen den Berg dort hoch hinauf. 23 Kilometer waren geschafft. Mit meiner Zeit von 2:26:23 war ich recht zufrieden. Kurz gestärkt und keine große Zeit vertrödelt begab ich mich weiter. Meine Maxime ist immer, alles nötige an den Verpflegungen aufzunehmen aber vorher und anschließend gleich weiter zu laufen. Das Weiterlaufen tut auch weh, wenn man länger an einer Verpflegung verweilt.   Nach einer kurzen Bergaufpassage begaben wir uns dann in das größte Moorgebiet der Schweiz. Das hatte es in sich! Singeltrails mit extremsten Schlammeinlagen. Jeder Schritt musste wohl überlegt werden. Es kostete Zeit, Kraft und Willen. Zwischendurch gab es auch kurze Abschnitte mit dicken Stämmen als Unterlage auf dem Moor. Die ließen aber auch kein flüssiges Laufen zu. Auch hier musste die Schrittlänge jeweils an die Abstände zwischen ein paar rutschigen Stämmen angepasst werden. Die Steine zwischen dem Schlamm machte es auch nicht einfacher. Einziger Trost, die Steine waren relativ rutschhemmend, da sie aus körnigen Material bestanden. Wäre es Basalt, hätte man nicht mal versuchen können auf sie zu treten.
 
Die Rinder bestaunten das bunter Läuferfeld, gingen aber sonst ihrer Tätigkeit nach. Hin und wieder musste man sie vorsichtig aber mit Nachdruck des Weges verweisen. Eine leichte Duftnot nach Kuhmist lag öfters über der Landschaft. Man konnte im sanften Morgenlicht aber auch schon den herannahenden Herbst in den Bergen erahnen. Auf den Almen wuchs kaum noch neues Futter heran. Der Almabtrieb wird nicht mehr so lange auf sich warten lassen. Schlammkrusten überzogen meine Waden und Schuhe danach komplett. Ein Moorbad erübrigte sich damit nach dem Lauf. Der schwarze feine Schlamm fand ebenso auch seinen Weg in die Schuhe. An Wasserläufen die wir zu durchqueren hatten, versuchte ich ein wenig von dem schweren Schlamm von den Füßen zu bekommen.        

Einige Zeit später kam der erste knackige Anstieg nach Schönbüel. Wie an einer Schnur zog sich die Läuferschar den Berg hinauf. Oben angekommen berichtete der Kontrollposten auf meine Frage nach dem Schlamm, dass es am Vorabend im Gebiet heftig geschauert hatte. Kurze Zeit genoss ich von dort oben den Ausblick und schoss ein paar Fotos auf den Brienzer See. Von dort oben konnte man gut den Abstieg gen Brünigpass verfolgen. Auf einem Grat und später an einer steilen Flanke ging es steil bergab. Oh Mann, ich laufe eigentlich lieber bergauf. Was jetzt kam war nicht unbedingt meine Welt. Das ständige bergab ging ganz schön auf meine Oberschenkel. Auf einem steilen Grat, der teilweise mit Stahlseil gesichert ist, sowie an der der Bergflanke musste man sehr vorsichtig seine Schritten wählen. 
Auf diesem Grad gings runter
Ein paar Meter hätte man schon abrutschen können bei einem Sturz. An jeder Biegung stand aber auch ein Helfer der Bergwacht, der mit einem Fernglas seinen Streckenabschnitt einsah. Einen schönen Dank an diese gute Gefühl der Sicherheit. Die Bergabläufe konnte ich kaum schneller als die Strecken bergauf laufen. Die Sonne wärmte an diesem Abschnitt ganz ordentlich. Meine Konzentration lag zwar deulich darauf nicht fehl zu treten. Nicht desdo trotz durfte man die Flüssigkeitsaufnahme nicht vergessen. Im Tal war der zweite Wechselpunkt in Brünig eingerichtet. 47,5 Kilometer waren schon vorrüber. Für die letzten 24,5 Kilometer hatte ich aber mehr als 4 1/2 Stunden gebraucht. Ich glaube das spricht Bände. An der Kontrollstelle hätte man auch einen Beutel mit Wechselsachen und -schuhen deponieren können. Hatte ich aber nicht. War auch nicht so schlimm. Der Schlamm trocknete langsam an mir. Zweimal hatte ich die Schuhe ausgesogen um Sand und kleine Steine zu entfernen. Vielleicht sollte ich mir doch für das nächste Mal Gamaschen kaufen bzw. aus einem Strumpf anfertigen.    
Bahnstrecke auf dem Brünigpass
Im Tal ging es eine kleine Weile an einer Bahnstrecke entlang. Endlich konnte ich frohen Mutes meine Beine laufen lassen…. Doch was war das? Ich vernahm ein paar laute Rufe und Pfiffe. Ich drehte mich um. Die Bahnstrecke entlang zu laufen war zu verlockend gewesen. Ich hatte den Abzweig, von wo es wieder bergauf ging, verpasst. Freundlich Mitläufer hatte es bemerkt. Glücklicher Weise war ich mehr oder minder im „Hauptfeld“, so dass doch fast die ganze Strecke Mitläufer an meiner Seite waren. Freundliche Dank an die aufmerksamen Sportler. Wer weiß, wie lange ich falsch gelaufen wäre. Von jetzt an ging es kontinuierlich recht steil den Berg hinauf. Alle konnten nur noch wandern. Jetzt ärgerte ich mich doch langsam, dass ich keine Stöcke dabei hatte. Stockbewährte Läufer kamen doch etwas schneller den Berg hinauf. „Die haben sicherlich aber auch ordentlichen Muskelkater in den Schultern“, versuchte ich mich zu beruhigen. 1100 Höhenmeter in einem Stück rauf zum Berg Gibel dauerte eine ganze Weile. Die Stunden verflogen nur so. In Paris hatte ich für die 80 Kilometer gut neun Stunden gebraucht. Die Strecke dort war auch nicht ganz einfach. Ich hatte vermutet, dass ich in gut zehn Stunden die gesamte Strecke bewälltigen könnte. Komplette Fehleinschätzung! „Na egal“, dachte ich. Ich wollte von jetzt an nur noch die grandiose Landschaft genießen. Mit dem Zeitlimit hatte ich bisher keine Probleme. Läufer die nach 8 1/2 Stunden am zweiten Kontrollpunkt in Brünig ankamen wurden aus dem Rennen genommen. Ich hatte also gut 1 1/2 Stunde Vorsprung vor den cut-off Zeiten. Auf dem Gibel verschnaufte ich zwei Minuten im Gras. Grandios!        

Weiter ging es wieder bergab – bergauf. Der dritte Kontrollpunkt am Planplatten bei Kilometer 65 erreichte ich nach 10:37:45. Jetzt waren es nur noch 16 Kilometer. Nur noch eine kurze Trainingsrunde. Abermals ging es abwärts. Hier waren die Wege mit einigem Geröll als Erschwernis auf den Weg gelegt wurden. An der Verpflegung Engstlenalp macht man uns Mut, dass es jetzt nur noch sachte bergauf gehen würde. Ich war die letzten Kilometer mit Klaus aus Karlsruhe zusammen gelaufen. Das Gespräch machte es uns leichter die letzten Strapazen zu überwinden. Die Konzentration ließ jetzt auch langsam nach. Das eine mal glaubten wir, dass wir den Weg verfehlt hätten, da wir keine Markierung und keine Läufer mehr sehen konnten. Wir befürchteten, dass wir falschen lagen und wir bei einem Umweg die Zielzeit nicht mehr schaffen könnten. Kurze Zeit später sahen wir wieder Läufer vor uns. Von da ging es wieder leichter. Der Aufstieg zum Jochpass verlangte nochmals alles.   

Mit lauten Warnpfiffen machten die Murmeltiere auf sich aufmersam. Leider bekam man sie nicht zu Gesicht. Langsam zog mit dem Abend auch leichter Nebel auf. Die Temperaturen ging langsam zurück. Dies war aber nicht unangenehm. Endlich kam der Skilift vom Jochpass in Sichtweite. Nun war ich doch komplett allein unterwegs. Das Tempo von Klaus bergauf mit Stöcken konnte ich nicht gehen. Drei Kilometer vorm Ziel war die letzte Verpflegung eingerichtet. Dort macht man mir Mut, dass es „nur“ noch bergab ginge. Na Toll!!! Ein sehr steiles Geröllstück von zwei Kilometer ging es runter. Meine Oberschenkel brannten. Die Steine unter den Füßen gaben keine Halt. So ein Mist! Endlich sah man den Trübsee. Noch schnell ein Foto gemacht. Wer kam mir da entgegen? Thomas aus dem Wallis. Er hatte mir in der Bahn hoch zum Start schon von seinen Knieproblemen berichtet. In Brünig ist er aus dem Rennen genommen wurden. Am Ufer holte ich noch einen Läufer ein. Gemeinsam liefen wir ins Ziel ein und beglückwunschten uns. Mit 13:49:01 belegte ich bei den Männern einen zufriedenstellenden 105. Platz. Insgesamt waren 179 Männer und 24 Frauen ins Rennen gegangen.    
Ziel des Mountainmann - der Trübsee
Im Ziel gab es eine Finishermütze und ein Erholungsgetränk. Ich holte mir aber als erstes ein alkoholfreies Bier. Das zischte! In der Station der Bergstation am Trübsee konnten wir duschen und unseren Schlamm endlich abwaschen. Mit zwei Seilbahnen wurden wir nach Engelberg gebracht. Ein tolles Erlebnis nahm sein Ende. Mein Auto hatte ich natürlich nicht mehr am Abend geholt. In Engelberg suchte ich mir noch eine leckere Pizza aus dem Holzofen und ein Bier. Danach fiehl ich in meinem Hotel in einen schweren aber unruhigen Schlaf.   

Nach dem Frühstück begab ich mich zum Bahnhof. Mit zwei Zügen führ ich nach Alpnachstadt.  Dies allein war landschaftlich schon eine Augenweide. Mein Auto wartet dort auf mich, so dass ich in aller Ruhe nun meine Heimreise antreten konnte.        

Auf der Strecke zweifelte ich manchmal, ob ich den Ultra-Trail um den Mont-Blanc  mir wirklich zutrauen könnte. Jetzt bin ich mir recht sicher, dass ich es probieren werde. Die Punkte sind zusammen. Jetzt fehlt mir nur noch ein wenig Losglück. Vielleicht sind im nächsten Jahr nicht so viele Anmelder, weil die Kriterien ja verschärft wurden. Schauen wir mal, dass ich gesund bleibe und in Ruhe trainieren kann.   

Ergebnisse 1. Mountainman

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Torsten Hentsch 21.08.2010 1. Mountainman 81 km 13:49:01 105 24 179 29 M45

  

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Bahnstrecke auf dem Brünigpass
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Ziel des Mountainmann - der Trübsee
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7. Bahnlauf Meuselwitz

Torsten Hentsch | 22. August 2010

Am 15. September 2010 fand in Meuselwitz der 7. Bahnlauf statt. Die Männer hatten 10.000 Meter zu absolvieren. Silvio Roubitschek und Sven Hammerl sammlten wieder Punkte für den Hainbergseecup.

Ergebnisse 7. Bahnlauf Meuselwitz

Name Datum Veranstaltung Strecke Zeit Platz ges. Platz AK Teiln. ges. Teiln. AK AK
Silvio Roubitschek 15.09.2010 7. Bahnlauf Meuselwitz 10.000 m 0:38:37 5 1 19 2 M45
Sven Hammerl 15.09.2010 7. Bahnlauf Meuselwitz 10.000 m 0:38:39 6 3 19 6 M35

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